Die psychologische Herausforderung des Abnehmens

Mein dicker Kumpel

Die psychologische Herausforderung des AbnehmensManche Menschen habe ein riesige Schwierigkeiten mit dem Abnehmen. Als absolute Bohnenstange kann ich mich in die Situation dieser Leute allerdings nur schlecht hinein versetzen, was mir einmal schon einen erbosten Kommentar eines moppeligen Freundes eingebracht hat. Es war am Telefon, als er von seinem Kampf mit dem Gewicht sprach. Völlig naiv sagte ich ihm, er solle doch einfach ins Fitnessstudio gehen und das Gewicht wieder weg trainieren, wo sei denn das Problem bei der ganzen Sache? Hui, da war er aber kurz echt sauer auf mich! So einfach ist das natürlich nicht. Eine Trainingsroutine langfristig durchzuziehen, setzt natürlich viel Disziplin und auch die psychologische Stärke voraus, diese Umstellung langfristig im eigenen Leben verankern zu können. Als er mir etwas mehr von den Details seines bis Dato vergeblichen Kampfes erklärte, verstand ich diese Problematik etwas besser.

Tiefe, emotionale Motivation

Um eine Veränderung in seinem Leben zu erreichen, gehört ja im Grunde genommen bloß die absolute Entschlossenheit, es auch wirklich zu tun. Wenn eine tiefe emotionale Motivation hinter der Sache steht, die oft aus einer grenzwertigen Erfahrung stammt, dann brodelt es wie aus dem Unterbewusstsein heraus und was vorher noch schwierig schien – und vielleicht auch immer noch schwierig ist –, wird jetzt „gnadenlos“ gefordert. Man ist fertig mit dem Alten und will das Neue, das Bessere erreichen. Gelegentlich lese ich solche Geschichten von übergewichtigen Menschen, die ein Schlüsselerlebnis hatten, wie das stundenlange Feststecken in einer Türe, das sie dann letztendlich innerlich so tief anrührte, dass sie dadurch die Kraft und Motivation hatten, ihr Leben wirklich auf die lange Sicht zu verändern, abzunehmen und einen Körper zu haben, den sie früher gar nicht für möglich gehalten hätten.

Menschen im Hungerstreik

Wir sehen zum Teil ja auch radikales Verhalten bei Menschen, die in Hungerstreiks treten. Hier geht es um einen tiefen persönlichen Grund, um eine Sache, an die dieser Mensch glaubt und wo er unbedingt eine Verbesserung, eine Bewegung von außen erzwingen möchte. Mahatma Gandhi ist hier natürlich ein bekanntes Beispiel. Wenn also genügen Motivation dahinter steht, so können Menschen sehr wohl ihre Nahrungsaufnahme kontrollieren, aber dieser Motivationsfaktor muss eben erst einmal her. Das gilt auch beim Abnehmen.

Diät Produkte

Natürlich wird da einem das Leben mittlerweile um einiges einfacher gemacht, da es Produkte auf dem Markt gibt, die einem helfen können, eine Diät durchzustehen, ohne dass sie sich als allzu qualvoll anfühlt. Trotz eingeschränkter Aufnahme von Kohlenhydraten kann man ein Gefühl der Sättigung im Körper erreichen, indem man zu einem Diät-Drink noch einige Öle hinzufügt. Das Fett dieser Öle trägt einen dann sozusagen durch den Tag. Diese Strategie lässt sich mit Yokebe hervorragend anwenden.

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